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Mittwoch, 22. Februar 2012
Logo des Hufeland-Haus

Hufeland-Haus
Wilhelmshöher Str. 34
60389 Frankfurt am Main

Tel.: 069 - 47 04 - 390
Fax: 069 - 47 04 - 262
stichwort-care@hufeland-haus.de

Gebäudekomplex des Hufeland-Hauses

 

Träger

Name: Evangelischer Verein für Innere Mission Frankfurt am Main
Gründung: 1850 auf Anregung Heinrich Wicherns
Sitz: Ludolfusstraße 2-4, 60487 Frankfurt
Rechtsform: Verein alten Rechts
Vorstandsvorsitzender: Dr. Max Schumacher
Geschäftsführer: Holger Hothum, Karsten H. Petersen
Mitgliedschaften: Diakonisches Werk in Hessen und Nassau

Hufeland-Haus

Namensgeber: Christoph Wilhelm Hufeland,
Zeitgenosse Goethes, Arzt, Altersforscher
Gründung: 1964
Geschäftsführung / Heimleitung: Markus Förner
Leiter Wohnen und Pflege: Otto Kleemann (verantwortliche Pflegefachkraft)
Leiter Hilfezentrum: Holger Rohrbach (verantwortliche Pflegefachkraft)
Hauswirtschaftsleitung: Silvia Hahn
Sozialdienst: Theresa Dollinger, Ralf Ottenheim

Verträge / Zulassungen

  • Komplexversorgungsvertrag
    (Stationäre, teilstationäre und ambulante Pflege) SGB XI
  • Häusliche Krankenpflege SGB V
  • Zulassung als Praxis für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie SGB V
  • SGB XII (Ambulant, teilstationär, stationär)

Leistungsbereiche

  • Bereich Wohnen und Pflegen
    (Altenpflegeheim und Wohnbereich für jüngere Menschen mit körperlicher Behinderung) insgesamt ca. 159 Plätze)
  • Hilfezentrum (Ambulanter Pflegedienst, Tagespflege und niedrigschwellige Angebote, insgesamt ca. 180 Kunden)
  • Beratungsstelle für ein selbständiges Leben im Alter (im Auftrag der Stadt Frankfurt/M.) für den Sozialbezirk Bergen-Enkheim
  • Praxis für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
  • Altenpflegeschule (6 Kurse Altenpflegeausbildung, 1 Kurs Altenpflegehilfe)
  • Kindertagesstätte (24 Kindergartenplätze, 24 Krippenplätze)

Besonderheiten

  • Vernetztes System häuslicher, ambulanter, teilstationärer und stationärer Angebote
  • Klinik für Geriatrie des Katharinen-Krankenhauses im Haus
  • Kooperation mit der Institutsambulanz der Klinik Hohe Mark
    (wöchentlich Gerontopsychiatrische Sprechstunde)
  • Lehreinrichtung des Studiengangs Pflege der FH Frankfurt am Main

Einzugsgebiet

stationär: überwiegend Frankfurt Stadtgebiet, z.T. Anfragen hessenweit
ambulant, teilstationär: Bergen-Enkheim, Bornheim, Fechenheim (Nord), Nordend (Ost),
Ostend (Nord), Riederwald, Seckbach, Bad Vilbel (Stadtgebiet)

Qualität

  • Zertifiziert nach DIN ISO EN 9001:2000 (seit 2001)
  • Zertifiziert nach dem Diakoniesiegel Pflege (seit 2004)
  • Regelmäßige Begehungen des Hess. Amtes für Versorgung und Soziales (Heimaufsicht) in den Bereichen stationäre Altenpflege, Kurzzeitpflege, Wohnpflegeheim für Menschen mit Behinderung, Tagespflege): 2011 Keine Beanstandungen

MDK-Qualitätsprüfung 2010:

  • Kurzeitpflege: 1,1

MDK-Qualitätsprüfung 2011:

  • Ambulanter Pflegedienst 1,0
  • Altenpflege vollstationär 1,0
  • Wohnpflege für Menschen mit Behinderung 1,3
  • Tagespflege: ohne Mangel

Personal (Vollzeitstellen)

Pflegedienst: 40 Pflegefachkräfte, 23 Pflegehilfskräfte
Hauswirtschaftliche Mitarbeiter: 16 Vollzeitstellen
Zivildienstleistende: 2
Freiwilliges Soziales Jahr: 5 Plätze
Bundesfreiwilligendienst: 6 Plätze
Ehrenamt: ca. 40

Ausbildung

Altenpflege (3-jährig): 10 Ausbildungsplätze
Bürokaufmann / -frau: 1 Ausbildungsplatz (alle 2 Jahre)
Fachinformatiker Systemintegration: 1 Ausbildungsplatz (alle 2 Jahre)
Praktika: in fast allen Bereichen möglich